Der Kampf zwischen gut und böse ist so alt wie die Menschheit selbst.ying und yang gut und boese alle sund nichts sein und nicht sein

Mensch gegen Säbelzahntiger
Gott und Teufel
Engel und Dämonen
Luke Skiwalker und Darth Vader
Spongebob und Plankton
Die Schlümpfe und Gargamel

Wir Menschen sind alle sehr vielseitige Wesen voller Licht und Schatten, gut und böse, Yin und Yan.

Gut und böse liegt immer im Auge des Betrachters,
wird in Kulturen und Gesellschaften teils unterschiedlich wahrgenommen und angesehen.
Was für den einen gut ist, kann für den anderen schlecht oder böse sein.

Unterschiedliche Gesellschaften erschufen verschiedene Bilder von gut und böse.

Lange Zeit war alles gut, was die Kirche für gut empfand und was gut für die Kirche war.

Heute, ist ein guter Bürger, wer gut für den Staat und die neue Weltordnung ist. Wer hart für sein Geld arbeitet, brav die Steuern zahlt, keine Fragen stellt und mit eintritt ins Rentenalter den Löffel abgibt.

Doch auch dies ist im Wandel, denn wir verstehen langsam, dass nur Gut sein kann, was von Natur aus gut und menschlich ist. Und NICHT was uns andere, Macht gesteuerte Gruppierungen oder Eliten vorgeben wollen.

  • Religiöse Einrichtungenengel und teufel in uns
  • Terrororganisationen
  • Geheimbünde
  • Medien
  • Regierungen
  • Gesellschaften
  • Großkonzerne

Sie alle versuchen auf unsere Eigenschaften zu zielen, an denen sie uns am meisten manipulieren können.
Und das sind meist, die sogenannten „schwachen“ Eigenschaften, welche immer mit einem Mangel an etwas einhergehen.
Die Verzweiflung, der Selbsthass, die Hoffnungslosigkeit, der Mangel an Liebe usw.

In uns allen gibt es gute und böse Anteile.

Und bestimmte menschliche Werte wie Respekt, Liebe, Hilfsbereitschaft, Nächstenliebe, Fürsorge, Empathie, Demut, Humor kann man als gute menschliche Eigenschaften bezeichnen, denn sie dienen den Menschen, dem Leben und der Natur und auch dem jenigen, der sie auslebt, auf positive Art und Weise.

Auf der anderen Seite stehen z.B Hasserfüllung, Neid, Gier, Skrupellosigkeit, Aggressivität, Rachsucht, gewalttätigkeit, welche als zerstörerisch negativ und böse Eigenschaften bezeichnet werden. Sie zerstören, neben äußeren Dingen, Natur und Menschlichkeit, vor allem auch die Person, die davon besessen ist.

Das natürliche Gleichgewicht von gut und böse in uns, ist wiederum völlig normal. Wer jedoch, seine bösen Eigenschaften ignoriert, der ignoriert genauso sich und das Leben, wie der, der seine guten Eigenschaften ignoriert. Beides bist Du – beides ist Natur.

Jeder Mensch handelt auch mal böse.
Doch wer seinen bösen Eigenschaften verfällt und diese auslebt und zur Gewohnheit macht, der hat die Kontrolle über sich abgegeben und verloren und wird zum Opfer genau dieser Eigenschaften. Dadurch kann und wird er auch die bösen Eigenschaften in anderen anfälligen Leuten erwecken. Und wird statt Respekt Liebe Glück und Freude vor allem Hass, Wut, ärger und Co ernten.

Einige Menschen verfallen den bösen Anteilen einfach nur dadurch, dass sie unbewusst leben.
Dort wo ständig unbewusst gelebt wird kann sich alles mögliche heimlich einnisten.
Dort wo noch keine Identität gefunden wurde, oder Verzweiflung ungebremst wüten kann, dort wo die Hoffnung fehlt und Selbstvertrauen Mangelware ist. Dort wo Enttäuschung nicht beachtet wird und Hass herunterschlucken zur Gewohnheit wurde. Dort kann das böse schneller wachsen und dort versammeln sich die Manipulatoren gern.

Angst, Mangel und Verzweiflung kann die Tür von gut zu böse sein. Bewusstheit, Selbstliebe und Hoffnung, ist dieselbe Tür von der anderen Seite.

Das böse kann sich, gegen sich selbst, oder gegen andere richten.
Und es kann depressionen erzeugen.
Was aber nicht heißen soll, dass ein depressiver Mensch immer seinen bösen Anteilen verfallen ist. Nur die unterdrückung böser wie guter Anteile „kann“ unter anderem oft depressiv machen.

Das wichtigste ist, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen.
Sich seiner guten wie bösen Eigenschaften, genau wie seiner Ängste bewusst zu sein. Sie anzunehmen. Sie ernstzunehmen.

Denn die Welt braucht keine weiteren, machtbesessenen Hass erfüllten falschen Miesmacher mehr. Die sich selbst verleugnen und aus schwäche andere unterdrücken müssen.
Die Welt braucht keine Menschen mehr die aus Gier und Verzweiflung alles horten und zusammenraffen.
Schlechte Tage hat jeder mal. Jeder kann mal unfreundlich sein Meckern, schimpfen, anderen etwas nicht gönnen. Das ist nicht schön aber menschlich.
Doch nur sehr schwache Menschen verfallen dem ganzen dauerhaft. Sind ungenügsam müssen andere unterdrücken mobben um sich hervorzuheben. Sie brauchen enorm starke äußere reize sowie materielle Dinge und werden dabei niemals satt. Und, wenn diese nicht mehr reichen, dann brauchen sie Macht.

Doch niemand kommt böse auf die Welt.
Wer die Verantwortung und die Kontrolle für sich und sein Leben langfristig abgibt. Und/oder in einer Phase der schwäche manipuliert wird oder Opfer seiner bösen Anteile wird, ist gefährdet dem dauerhaft zu verfallen.

Oberflächlich gesehen, bleiben die starken gut und die sehr schwachen können oft böse werden.schilder gut und boese

Es gibt auch Menschen die bewusst das gute in sich unterdrücken und sich größtenteils auf ihre bösen Eigenschaften konzentrieren.
Dies geschieht meist aus Selbstschutz heraus, weil sie denken dann sind sie unantastbarer (was nicht stimmt). Diese Menschen sind nicht wirklich ihren bösen Eigenschaften verfallen. Zumindest nicht solange bis sie unbewusst werden.

Es wird immer gut und böse geben.

Die Mehrheit der Menschen ist gut im Herzen. Und in einem jedem von uns tobt er hin und wieder mal, dieser Kampf zwischen gut und böse. Wir müssen nur verhindern, die bösen Eigenschaften zu unterdrücken, ihnen zuhören und sie annehmen, ohne die Kontrolle für uns abzugeben und ohne uns selbst zu vernachlässigen. Dann wird uns dieser innere Kampf auch nicht krank oder böse machen.

Das böse in uns hat seine Berechtigung da zu sein und angenommen zu werden, denn dann wird es dass gute in uns fördern. Das gute in uns hat es verdient geteilt zu werden, denn dann wird es das gute in anderen fördern.

 

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