Leider hat die Natur nicht gewusst, wie glücklich es macht und wie viel Erfüllung es bringt, negativ durchs Leben zu gehen und andere sowie die Umwelt, zu verachten.

Sie hat jedem gesunden Menschen Empathie / Mitgefühl, Glücksgefühle und die Fähigkeit zu Lächeln gegeben.

Aber Naturgesetze sind was für Ökofreaks.

Du akzeptierst andere mit ihren Stärken und Fehlern, so wie sie sind??? Du bist weitestgehend tolerant und akzeptierst wie andere aussehen, sind und leben? Ja du gönnst anderen sogar gute Dinge und Erfahrungen im Leben??

Hallo? So kommst du natürlich nicht weiter im Leben.
Alles wo andere Freude dran haben könnten, muss kaputt gemacht oder zumindest schlechtgeredet werden.

Andere haben dir ja auch schon mal was kaputt gemacht, oder schlechtgeredet, vergiss das mal nicht.

Auch wenn mir schwerfallt das zu sagen, aber auch du hast Empathie und Mitgefühl in dir. Was beides im Prinzip das gleiche ist.
Doch es gibt Hoffnung, denn dies lässt sich durch negativen Stress, Wut und Verzweiflung in Kombination mit ordentlich Nebel im Kopf und einem Tunnelblick, zu einem gewissen Grad umgehen. Gelddruck und Zeitmangel sind hier auch erstrebenswerte Maßnahmen. Und unser jetziges Wirtschaftssystem ist idealer Nährboden um dein Potenzial auf Wunsch so zu entfalten wie du es brauchst.

Sieh dich um, überall Arschlöcher und Engel zugleich.

Immer mehr Menschen entscheiden sich für dieses Zeugs namens – glücklicher leben, ausgeglichener sein und eine positivere Einstellung pflegen. Traurig aber war und auch wenn es schwer zu verstehen ist, gibt es hier enorm viel Potenzial für uns hater (engl.hassende – Arschlöcher, gesprochen-häter).

Doch auch die Konkurrenz im Negativbereich schläft nicht.
Sie sind das böse in Person, – Monster ohne Gefühle und sie haben absolut keine positiven Eigenschaften. Sie sind nur hier auf diesem Planeten um dich zu ärgern. Das kannst du jedoch besser. Räche dich an der Menschheit. Alle sollen spüren wie enttäuscht, wütend und böse du bist.

Jeder hat ständig Stimmungsschwankungen, keiner fühlt und verhält sich jeden Tag gleich. Jeder macht Fehler und auch im Umgang mit anderen ecken alle mal an. Es kann vorkommen das man sich mal verspricht oder mal Wut rauslässt oder mal jemandem etwas sagt, was dem ein oder anderen nicht gefällt oder was man vielleicht später gar selbst bereut. Auch als Arschloch kann man mal direkt oder mal hinterm Rücken von dem ein oder anderen aus verschiedensten Gründen bezeichnet werden.

Dies alles zu erreichen ist schön und gut, doch sollte man sich anhand dieser Gesellschaftserfahrungen, nicht zu viele Lorbeeren ans Ohr heften. Ein wirkliches Arschloch wird man nicht, indem man mal hier mal da aus Versehen schlechte Laune verbreitet, aneckt oder unbewusst jemanden einengt, verärgert oder beleidigt. Da gehören ja auch immer mindestens zwei Empfindungen und Charaktere, sowie die gute alte Tageslaune dazu.

Nein, um ein richtiges Arschloch zu werden und auch zu bleiben, muss man sich ein bisschen mehr Mühe geben und nichts dem Zufall überlassen. Da braucht es Ausdauer in Negativität, ausreichend Verbitterung und vor allem Kontinuität bei der Sache.

Egal ob du Frau oder Mann bist, andere Arschlöcher und Opfer schlafen nicht und warten auch nicht ewig darauf, bis du endlich böse und gestresst genug bist.

Du musst deine Artgenossen dauerhaft und breitflächig tyranisieren, hassen und dich anhand ihrer Reaktion immer wieder bestätigen, motivieren und aufrappeln.

Veränderung beginnt bei sich selbst. Wie immer muss man also zuerst bei sich selbst anfangen um seine Umwelt negativ zu beeinflussen und zu verschlechtern.

Du musst zuallererst dich nerven, um langfristig Erfolge bei anderen damit zu haben.

Nur, wenn du verbittert und unzufrieden mit dir und der Welt bist, kannst du Erfolgreich deinen Weg gehen.

Ein Arschloch zu werden bedarf viel Arbeit, du musst weite Teile deiner eigenen Natur verachten. Arschloch wird man nicht über Nacht.

Schließlich kommen wir alle, als diese eklig süßen gut duftenden, Babys mit offenem Herzen und Liebe auf die Welt. Je früher du dich davon distanzierst, desto besser.

Da ist auch ein bisschen Eigeninitiative und mitwirken gefragt. Orientiere dich an anderen negativen Eigenschaften der Mitmenschen und an den Verletzungen die du im Laufe der Zeit hin und wieder mal erleben wirst und erleben musstest.

Jeder Mensch, setzt hin und wieder ein Paar dieser ganzen Punkte, meist unbewusst, um, dies ist normal. Jedoch kann das ganze mit etwas Bewusstheit noch enorm ausgebaut, verbessert und intensiviert werden.

Diese Anleitung soll dir dabei ein wenig unter die Arme greifen.

Ein Arschloch oder hater (Hass verbreitender. Wie der Engländer oder Amerikaner sagt), ist ein Lebensstil welcher auch gepflegt werden will. Da reicht es nicht hier und da mal jemandem den Tag zu versauen, negativ zu reden, Böse zu gucken und gefährlich zu wirken.

Nein es gehört mehr dazu, alles aus seinen Schattenseiten und den Schattenseiten aller Menschen herauszukitzeln.

Lektion 1. Raus aus der Komfortzone.

Ja die nervigen Zeiten, als du deine Ruhe hattest und weitestgehendst zufrieden lebtest, sind, sofern du dir etwas Mühe gibst, endlich vorbei. Zu hassen ist anstrengend. Das Herz will ständig positives und auch so Zeugs namens Liebe, Freude und Spaß leben. All das gilt es zu unterbinden. Und all das gilt es auch anderen schlecht zu machen.

Von nichts kommt nichts ohne Fleiß kein Preis. Das Leben ist kein Zuckerschlecken. All das muss man sich bewusst machen um Arschloch zu werden.

Also raus aus der Komfortzone und rein ins haten.

Es heißt nicht umsonst Workshop, denn hier muss auch mal effektiv mitgearbeitet werden, um sein Ziel zu erreichen.

Wenn du noch ein bisschen schüchtern bist, dann halte dich an Youtube oder andere Internetportale und schreib beleidigende Kommentare unter Videos, Artikel oder beginne in Foren deinen Hass zu verbreiten. Dafür ist das Internet ja schließlich gedacht.

Jeder kleine Schritt bringt dich dem großen Ziel näher.
Dafür musst du aber raus aus der Komfortzone und irgendwann auch rein ins Leben und auf die Straße, dorthin wo die meisten Opfer sind.

Lektion 2. Die Basis.

Du kannst dich noch sosehr anstrengen Arschloch zu sein, wenn deine Basis nicht in Ordnung ist, wird alle Mühe zwecklos sein.

Dein Gehirn darf nur wenig bis keinen Anlass zur Zufriedenheit haben. Hierbei ist es sinnvoll, der natürlichen Glücksgefühl-Produktion endgültig den Hahn abzudrehen.

Du solltest ausschließlich säurebildende Nahrung zu dir nehmen. Ein saurer Ph-Wert im Körper, lässt auch dich oft sauer werden und sein, so der Volksmund.
Nimm wenig pflanzliche Eiweiße, wenig Vitamine und wenig, Mineralien zu dir. Verzichte auf magnesiumhaltiges – und vor allem gehe so wenig in die Sonne wie du kannst. Vitamin D ist pures Gift für deine Lebensmission.

Nimm kein grünes Gemüse zu dir. Am besten ernährst du dich ausschließlich von Fertigprodukten mit Zusatzstoffen, Weißmehlprodukten und soviel Zucker und Aspartam wie du nur kannst. Du musst stark bleiben und solltest dich an eine strikte Discounter-Ernährung halten. Billiger ist besser, Masse statt Klasse der neue Leitsatz im Konsum. Je weniger Qualität in Ernährung und im Leben allgemein, desto mehr Potenzial kannst du dauerhaft entwickeln.

Du hast ausversehen ein Salatblatt, eine Avocado, ein Stück Obst oder Gemüse verschluckt, welches Nichtmal in Pestiziden geduscht wurde????

Natürlich sündigt jeder hin und wieder mal, – aber bist du denn verrückt geworden? Willst du dein Gehirn in einem Milieu aus Glückshormonen baden?

Schnell solltest du handeln und dir ein hormonbehandeltes Billigsteak oder chemisch gesüßte Naschereien reinpfeffern. Ein Softdrink wird das ganze abrunden und nach dem ersten Flash stellt sich bald die sichere und gewohnte Unruhe und Unzufriedenheit ein.

Klar haben auch diese Nahrungsmittel Nebenwirkungen und sondern kurzzeitig Dopamin aus. Jedoch hast du kurz darauf ein hervorragendes Tief und der berühmte Nebel und Tunnelblick entfacht sich im Gehirn. Die Gefahr auch noch Serotonin auszusondern ist stark eingedämmt.

Vermeide frische Sachen. Und bitte lass die Finger von allem, was Regional angebaut wurde.

Dein Konsum muss von Gier Masse und auch so oft es geht von einer Wegwerfmentalität geleitet werden, vergiss alles, was die Großeltern mal von wegen reparieren und wiederverwenden, sagten, wenn es geht. Fair trade? Überlege doch mal! Dann kannst du ja gleich einer alten Frau über die Straße helfen, einem Kind ein Lächeln ins Gesicht zaubern oder einem gestressten Menschen durch nette Worte den Tag versüßen. Durch fair gehandelte Produkte unterstützt du Menschen – , solche Wesen wie diese, die dich damals mal verletzt haben. Sei dir dessen bewusst.

Ungespritzt das geht mal garnicht?
Wie willst du denn einen vernünftigen Tunnelblick bekommen, wenn du kaum Chemikalien und diese nervige Klarheit im Kopf hast???

Hier und da mal ne Banane oder Erdbeeren oder ein frischer Salat, all das kann schon wieder Serotonin und Dopamin, unsere neu erklärten Feinde, produzieren.
Lass dich nicht durch die kurzen Dopamin Schübe deiner neuen Ernährungsweise verunsichern.

Jeden Tag aufs neue musst du dich anstrengen, deinen Hormonhaushalt der Glücksgefühle, gar nicht erst die Chance zu geben, aufzuflammen.

(ich habe nicht gesagt das es leicht wird.)

Gepaart mit wenig Bewegung, Stress, Zeitdruck und negativen Gedanken, wird diese Basis dir ordentlich Potenzial zum schlechten Menschen geben.
Außerdem, schafft diese Grundlage auch über Monate hinweg, eine äußere Erscheinung deines Körpers, über die du dich so richtig beschweren und aufregen kannst. Auch dies bietet ohne Ende Potenzial, da du dir dadurch, täglich jeden Morgen vorm Spiegel, den Tag versauen kannst, um ihn anschließend auch anderen versauen zu können.

Träume sind Schäume, (ein Leitsatz, der von einem sehr zufriedenen und erfolgreichen Menschen stammen muss) und es macht auch keinen Sinn, in irgendeine Richtung zu streben und dich auf die Wege deiner Ziele zu begeben. Das einzige Ziel was wirklich zählt, ist es noch effektiver Arschloch zu werden. Denn das Leben ist nur da, um andere dauerhaft zu stressen und verbittert zu sein.

Lass alles was dein Herz dir sagt lieber links liegen und erinnere dich an deine Wunden, die dir andere und die Welt mal zugefügt hatten. Dahinter lässt es sich am besten fluchen und schmollen. Genau die Zutaten die wir brauchen. Und genau das, auf das die Welt gewartet hat. Du bist ja schließlich auch verbittert und als einziger von 8 Milliarden Artgenossen stark vom Leben gezeichnet.

Sieh dir stetig das schlechte in den Menschen an, die Schattenseiten.

Auch Medien bieten hier enorm viel Potenzial, sieh dir soviel Nachrichten und Sensationsmeldungen an wie du nurein fieser typkannst. Sendungen, welche geballt, alle Fälle von Verarschungen und Betrug zeigen, helfen dir enorm, dich auf das schlechte in der Welt und im Menschen zu konzentrieren. Auch ständige Angst ist Motor der Mission.
Schritt für Schritt kannst du so auch psychisch die perfekte Basis erreichen.

Es ist nicht leicht, aber versuche so oft und so viel du kannst gestresst zu sein. Negativer Stress ist neben negativen Gedanken der größte Schlüssel zum erfolgreichen Arschloch.

Schlafe so wenig es geht, auch Schlaf ist im Verdacht Glücksgefühle zu fördern.
Außerdem sparst du so an Lebenszeit, die du Wiederrum nutzen kannst, um anderen den Schlaf zu rauben.

All das bedarf etwas Training und Überwindung. Es mag dir in der Form manchmal komisch und ungewohnt vorkommen, aber dann weist du, das du auf dem rechten Weg bist.

Lektion 3. Verbittertheit und Selbstmitleid

Selbstmitleid ist unser Freund. Alle waren immer böse zu dir und nur dir wiederfährt Unheil, Unglück und böses. Wer an deinem Leid schuld ist, wissen wir ja genau, nämlich du, deine Eltern und die anderen alle.

Hätte Sätze sind hilfreich zur Verinnerlichung deines Versagens.
Hätte ich doch…………….

Selbstmitleid darf nicht mit Selbstkritik oder Selbstbetrachtung verwechselt werden, denn die beiden letzteren sind konstruktiv und heilsam. Selbstmitleid hingegen ist genau das richtige für unser Ziel.

Nimm dir auchmal Lektüre zur Hand, das Internet bietet da jede Menge Stoff und ist voll von Selbstmitleid.
Anstatt dir sinnlose Fotos von schönen Dingen reinzuzwingen, folge lieber Bildern die dich in deiner Sache beeinflussen.
Lies dir bei Facebook auch die ganzen Emo Sprüche durch. Sie werden meist von Frauen gepostet und fangen immer so an. „Das Leben hat mich zu dem gemacht…. „
Oder andere haben dies und das getahn…..
Ich bin verschlossen weil…….
ich wurde zu oft enttauescht……… Usw.

Oft beinhalten sie auch das Wort Wunden.

Auch Selbstmitleid ist erlernbar und bietet viele Möglichkeiten zur Zeitverschwendung im Leben. Dies ist enorm hilfreich.

Auch hierbei gilt, – das noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, Wiederholung und regelmäßiges Training ist beim Selbstmitleid unabdingbar.

Auch negative alte Glaubenssätze können dir helfen bei er Stange zu bleiben.
Vor allem, mach dir bewusst, zu was dich die anderen gemacht haben. Sie haben dir doch all die Wunden zugefügt und genau das musst du dir vor Augen führen und alle anderen so oft es geht spüren lassen.
Beachte jedoch, das Konfrontation in einem anderen Rahmen, auch Verarbeitung und Entwicklung bedeuten kann. Hier musst du zwingend aufpassen.
Jede negative Erfahrung, muss jedes mal wenn du an sie denkst, mit einem noch negativeren Gefühl behaftet werden, damit du dich beim nächsten mal noch doller darüber aufregen kannst und noch mehr alle anderen spüren lassen kannst, wie scheiße das Leben ist.

Suche soviel und solange du kannst, – irgendwelche negativen Erfahrungen wird jeder finden.

Lektion 4. Der schmale Grat.

Die Basis ist geschaffen, jedoch besteht anhand von ihr, auch die größte Gefahr für dein Ziel.

Dies könnte auch eine Anleitung sein wie man effektiv depressiv und unglücklich wird. Denn auch dieser Lifestyle kann ein Weg zu einer Depression sein. Das gilt es jedoch in dem Fall unter allen Umständen zu vermeiden.

Als depressiver bist du vielzusehr mit dir selbst beschäftigt, als das du noch ausreichend tyrannisieren könntest.
Du nimmst dir oft gezwungenermaßen Zeit und verlierst Hektik. Im schlimmsten Fall denkst du über dich und das Leben nach fängst an es zu schätzen oder es zu beenden.
Eine Depression ist auch von daher schlecht, weil sie oft eine Art neuer Lebensanfang und Veränderung darstellen kann und am Ende oft viel Potenzial zur Erfüllung und zu neuem Lebensmut bietet. Dieser Zustand blockiert unser Streben nach Hass zu sehr und ist nicht im Interesse der Arschloch-Mentalität.

Um nachhaltig männliches oder weibliches Arschloch zu werden, sollte man also akribisch aufpassen nicht in Depression und schon gar nicht in Erfüllung oder Zufriedenheit zu rutschen.

Überall lauern Gefahren. Hier ein Lächeln, da mal ein nettes Wort oder eine schöne Geste und du landest schnell wieder im positiven Teufelskreis. Du darfst dich von dieser Abartigkeit nicht unterkriegen lassen. Erinnere dich sofort wieder an das böse im Menschen. Was du negatives hast, haben andere schließlich auch, also pass auf dass sie dich nicht zuerst angreifen, sei lieber einen Schritt schneller, entfalte dein Potenzial zuerst, traue niemandem und gehe in die Offensive wo du nur kannst.

Lektion 5. Die anderen.

Man sie stören doch einfach nur oder?
Viel schöner wäre es doch ganz allein auf der Welt zu sein.
Dann hättest du keine Sorgen und Probleme mehr.

Du musst den Fehler bei anderen suchen, immer.
Sie haben dich zu dem gemacht was du bist. Nur sie.

Du hast eine Sucht die dich nervt??? Dann mach andere dafür verantwortlich?

Du bist momentan nicht so selbstbewusst wie du gern sein mochtest, das liegt, damals wie heute,
doch alles nur an anderen und du kannst nichts daran ändern.

Speckrollen, Falten, Pickel hier und da die du nicht ertragen kannst? Natürlich, wenn andere nicht wären dann hättest du diese nicht.

Du lebst deine Träume nicht? Ja warum denn nicht, weil andere sie für dich leben und sie dir wegnehmen und dir schlechtreden wollen? Da ist es doch besser, gar nichts zu probieren im Leben und gleich bei Wiederstand aufzugeben.

Du hast zu wenig Geld.? Das liegt an den blöden raffgierigen anderen.

Warum geht es dir manchmal schlecht. Weil andere das so wollen.

Bei allen großen und kleinen Dingen und sei es nur eine Schramme am Bein, kannst du andere verantwortlich machen. Auch dieses Potenzial sollte nicht verschleudert, sondern strikt genutzt werden.

Wenn andere dir wirklich mal direkt Schaden, weil sie den Arschlochkurs schon Erfolg abgelegt haben, dann fühle dich bestätigt.

Es ist auch generell wichtig sich an die schlechten Dinge zu erinnern und dies stetik als Exempel zu nehmen. Bekommst du was geschenkt, tut dir jemand etwas Nettes oder gar gutes, dann versuche dies sofort zu verdrängen. Rücke es in ein schlechtes Licht, sie machen es vielleicht nur sich selbst zuliebe. Bist du einmal professionelles Arschloch, wird dir so etwas zum Glück nicht mehr oder kaum noch widerfahren.

Bei allem kannst du Bestätigung finden, wenn du nur willst. Rede dir, wenn es sein muss, alles so schlecht wie du kannst. Schließlich ist die Welt bestimmt schlecht und die Menschheit Grundweg böse. Und jeder hat Macht über dein Leben außer du selbst.

Lektion 6. Vorbereitung ist alles.

Mit gelegentlicher Unfreundlichkeit ist hier niemanden geholfen. Du musst bewusst sein um aktiv zu werden.

Solltest du mal Pech haben und leider gut gelaunt aufwachen, dann mach dir das sofort bewusst und Steuer sofort gegen.eine muecke was fuer ein arschloch

Gerade in Europa ist Undankbarkeit auch ein nicht zu unterschätzender Wert. Wir haben hier doch nichts.

Versuche jeden Tag undankbar und voller Wut zu beginnen.

Erkenne die Möglichkeiten, auch manch andere sind auf dem steinigen Weg zum Arschloch und sind leichte Opfer, welche schnell zu provozieren, verbittert und unzufrieden sind. Jeder kann dein Opfer sein, egal ob der andere größer oder stärker ist, es ist alles nur eine Frage des Abstandes. Du kannst alles erreichen beim haten. Beginnen solltest du jedoch mit den einfacheren Opfern und am besten trainierst du im Internet.

Wir können uns begeistern. Wir können Tiere, Blumen, Pflanzen, Dinge und andere Menschen schön und toll finden. All das musst du unbedingt unterbinden. Ich weiß auch nicht, was die Natur sich dabei gedacht hat. Als ob wir alle nett und friedlich miteinander umgehen sollten um weiterzuexistieren.

Die meisten wollen dir nichts Böses, sondern einfach nur ihr eigenes Leben, leben und es leider auch hin und wieder entfalten. Diese verstörende Tatsache bietet jedoch auch viel Spielraum und Hoffnung für dich. Hier gilt es anzusetzen, – es gibt 99.9 Prozent leichte Opfer für dich.       —–   Hurray.

Weniger ist nicht mehr. Je mehr Hass du vermitteln kannst, desto besser. Ich habe mal gehört, das Hass das Leben verlängert und auch an Qualität und Intensität lässt sich durch Hass, Wut und Unzufriedenheit einiges hinzugewinnen.

Akzeptiere nichts, du musst Perfektion verlangen, schließlich ist alles perfekt auf der Welt außer Du und die Menschen und die Welt halt.

Erkläre Menschen ihre Fehler ausführlich und lass dir keine Fehler einreden.
Sei destruktiv statt konstruktiv.

Öffne dich niemals, schließlich bist du Schonmal verletzt worden. Wenn du anderen die Chance gibst dich wirklich kennenzulernen, dann machst du dich viel zu angreifbar. Außerdem geht dir dann der Trumpf verloren, dass du jammern kannst, dass dich keiner so akzeptiert wie du wirklich bist.

Greife lieber selbst an. Gehe in die Offensive.

Wie willst du Arschloch sein, wenn du kaum noch oder keine Angst mehr vor Fehlern anderer dir gegenüber hast.
Wie willst du ein gutes Arschloch sein, wenn du anderen die Chance gibst dich zu verstehen, dich zu mögen.
Wie willst du Arschloch sein, wenn du mit Kritik umgehen lernst.

Augen auf bei der Berufswahl. Hier geht viel Zeit verloren, verbinde deinen neuen Lifestyle mit dem Job.

Manager, Banker, Spekulant sind hier nur einige Bereiche, wo man nicht selten, schnell einer größeren Masse die Existenz versauen kann. Aber auch andere Bereiche bieten hier Möglichkeiten. Achte auf einen hohen Stressfaktor und nimm mit was du kannst. Der Job sollte so wenig wie möglich zu dir passen und dich täglich so richtig aufregen.

Nutze die Gruppendynamik.
Suche dir eine Gruppe wo du deinen Hass vermehren kannst. Gemeinsam hasst es sich besser. Zahlreiche Religionen bieten in ihrer Beta 2.0 Version hier einige gute ansetzte. Auch Sekten, Ideologien oder Harries Hooligan Helden sind tolle Vereinigungen. Linksextrem, rechtsextrem, extrem religiös, wenn das Wort extrem davor steht bist du meistens richtig. Achte darauf, dich nicht beim Mitgliedsbeitrag Bescheißen zu lassen, schließlich hast du es hier mit Arschlöchern zu tun.

Bist du eher so der Einzelgänger Typ, dann finde Hobbies welche die Möglichkeit zum hassen bieten. Man muss kein Kleingärtner sein um sich stetig aufregen zu können, auch andere Hobbies lassen sich negativ auslegen und bieten zahlreiche Möglichkeiten.

Fördere deine inneren Konflikte, versuche so wenig wie möglich zu verarbeiten im Leben. Schließlich ist das Gehirn ja nicht zum verarbeiten da. Staue alles an und lass es dann am Umfeld aus. Nutze deine Unsicherheit und innere Unruhe, welche sich dadurch entwickelt und versuche dies auszubauen. Vermeide Entscheidungen und rege dich darüber auf wie es geschieht, wenn es geschieht.

Wenn du relaxt cool bist und entspannst, dann vergeudest du sofort hassenswerte Zeit. Wie willst du anderen Vorwürfe machen, wenn du entspannt bist??
Darüber sollte auch mal nachgedacht werden. Eine Pause hier, eine Massage da ein freies Wochenende, ein Waldspaziergang oder eine Meditation und schon kotzt dich alles viel weniger an. Sei dir dieser Gefahr bewusst und rutsch da gar nicht erst hinein. Fernsehen oder negativer Stress ist deutlich besser.

Erlaube dir so wenig neue Erfahrungen, Fehler und Entwicklung wie du nur kannst. Besser machst du keinen Schritt im Leben es könnte dein jetziges Verständnis der Welt verändern. Also lasse es lieber.

Gehe immer den Weg des geringsten Wiederstandes und rege dich über alle auf die das nicht so machen.

Gehe besser stetig vom schlimmsten aus, denn diese Welt ist nur schlimm, es gibt nur Schatten und Arschlöcher überall.

Außerdem nervt doch alles.

Die Vögel nerven, die Bäume stören, das Wasser ist viel zu nass, die Sonne scheint viel zu hell und manchmal garnicht, das Wetter will dich nur ärgern. Lass jeden der in deinem Leben ist und jeden, der in Zukunft in dein Leben tritt spüren, wie wütend du bist.

Und erzähle anderen ständig wie viele Arschlöcher es doch auf der Welt gibt.

 Im zweiten und letzten Teil des Workshops zum Thema, – wie werde ich effektiv zum Arschloch, – geht es um so grundlegende Dinge wie Körpersprache und Provokation. Außerdem widmen wir uns spannenden Strategien, wie du deinem Nachbarn den Zweiten Weltkrieg in die Schuhe schieben kannst und dadurch die Welt verbesserst.

 

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