Party in Köln

Also bitte jetzt alle nur noch eine Armlänge entfernt miteinander interagieren in Zukunft, dann kann euch nichts passieren.

Die Partytipps der Kölner Bürgermeisterin sind vorbildlich, wenn es um Opferverhöhnung und abartige Verharmlosung von Gewalt geht. Die Polizei wurde jahrelang abgebaut in Deutschland und ist den aktuellen Anforderungen nirgends gewachsen.
Besonders die Rechten werden sich über jüngste Ereignisse freuen und dadurch, das die erbärmlichen Täter arabischen Ursprungs waren, weiter Aufwind gewinnen. Auf der anderen Seite werden die Linksextremen, jeden der dies als Frauendiskriminierende Tat von kulturell anders denkenden Menschen interpretiert, auch gleich als Nazi beschimpfen.

Die Zerrissenheit im Land wird weiter voranschreiten. Und die Frage ob wir genug geben, in Dingen wie Bildung, Versorgung, Aufklärung, usw. um eine harmonische Integration zu gewährleisten, wird größer.

Aber wirklich Schutz suchende Menschen werden die Gesetze des Beschützers nicht mit Füßen treten, denn sie sind froh und dankbar noch am Leben zu sein. Die Mehrzahl der Flüchtlinge ist froh und dankbar.
Und Ausländer die hier straftätig werden ziehen alle anderen, z. B. Leute die wirklich unseren Schutz brauchen und welche sich Menschlich benehmen und integrieren, in den Dreck und geben den Rechten Idioten Wind in ihre Segel.

Unsere Medien outen sich wiedermal als befangen. Erst schweigen sie solange es geht, jetzt analysieren sie sich gegenseitig. Wer hätte früher was berichten sollen? Warum hat die Konkurrenz Fakten unter den Teppich gekehrt usw… lächerlich.

Ein trauriger Spiegel einer schweren Zeit im Land. Hier zeigt sich besonders wie sensibel das Thema ist und wie viel Angst jeder hat etwas Falsches zu sagen. Alle scheinen überfordert außer Mutti, die kennt keine Grenzen. Keiner traut mehr sich selbst und anderen, niemand möchte in Schubladen gesteckt werden und keiner steht anscheinend zu dem was er wirklich denkt.

Ein System und ein Rechtsstaat kann nur funktionieren indem er konsequent und gerecht handelt. Straftäter müssen bestraft werden. Menschen mit deutschem Pass, welche solche abartigen Taten verüben, müssen weggesperrt werden. Menschen ohne deutschen Pass, egal ob sie im Urlaub hier sind oder Asyl beantragt haben, verlieren sofort ihr Bleiberecht, wenn sie das Gesetz missachten. So einfach ist das.

Man braucht klare einfache Zeichen und Gesetze, welche klar verständlich sind, sich herumsprechen und wirklich davor abschrecken, Gewalt und andere Straftaten zu verüben. Ohne Schlupflöcher und ungleicher Behandlung.

Wer Mist baut fliegt, – entweder in den Knast oder raus. Was sind wir für ein naiver lascher Staat zurzeit. Glauben wir selbst nicht an unsere Regeln? Momentan hat sich anscheinend herumgesprochen das man in Deutschland das Gesetz brechen kann ohne dafür wirkliche Konsequenzen fürchten zu müssen. Der Staat ist aufgeweicht wie ein nasser Toast. Recht wird nicht gleichmäßig durchgesetzt.

Nazis und fanatische Muslime lachen unseren Rechtsstaat aus, beschmutzen unsere Kultur und Werte.
Die Polizei muss sich überall verhöhnen lassen und Millionen von wirklich Schutz-brauchenden Menschen, müssen Angst haben, von Rechten Spinnern angegangen zu werden. Der Rest hat, auch dank unserer Sensationsmedien und Ausenpolitik, Angst vor Terror und Vergewaltigung und unsere Politik ist wie gelähmt und unfähig eine klare Entscheidung zu treffen. Besser wir verkaufen noch mehr Waffen nach Saudi Arabien, denn wie immer ist die Antwort auf alles, Wachstum. Geld für mehr Sicherheit, für Integration und besonders für Bildung scheint dennoch keins da zu sein. Ob das im BER, anderen Großprojekten oder den zahlreichen geretteten Verbrecherbanken steckt? Hauptsache die schwarze NULL steht.

Natürlich sollen wir uns auch jetzt wieder, das Feiern nicht nehmen lassen. Es gibt auch keinen Grund zur Angst und Sorge. Wir sollten nur verhüllt sein bis oben hin und eine Armlänge Abstand zu Mitmenschen halten, große Menschenmengen meiden und wachsam sein. Dann klappts auch mit der nächsten entspannten Party in Köln.

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Georg Kirschstein

Georg Kirschstein

Hi, ich bin Georg
von der Spezies Mensch.
Nach einer teilweise schwierigen Kindheit, in der so manches Chaos herrschte, geriet ich immer mehr, vom fröhlichen beliebten Jungen, in einen selbst-hassenden, unsicheren, depressiven jungen Menschen. Ich merkte damals nicht, dass mich die Probleme Zuhause schleichend depressiv machten und veränderten. Es folgten viele Jahre reichhaltiger Alkoholkonsum und Drogenexperimente. Nur durch Verdrängung, konnte ich mich und meine Umwelt ertragen. Irgendwann wusste ich nicht mal mehr, was Glück und Freude sein können. Ich war soweit unten, dass ich am absoluten Nullpunkt angelangt war. Ein sehr spannender, aber beängstigender Punkt. Heute bin ich unglaublich dankbar, dass ich mich an dieser Kreuzung für das Leben entschieden hab. Nach einer Selbstfindungsphase, mit Therapie und vielen wichtigen Erkenntnissen, Höhen und Tiefen, Beziehungen, vielen verschiedenen Jobs (unter anderem im Altenheim, für die Telekom im Verkauf, als Autovermittler, im Krankenhaus, als Tischler in einer Ausbildung, als Avocado Bauer usw.) und einer Reise ans andere Ende der Welt und vielen tollen Begegnungen, kann ich seit einiger Zeit sagen, das ich dem glücklich sein ziemlich nahe bin und das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen Liebe, schätze und genießen kann. Mit dem heutigen Wissen, weiß ich das Licht und Schatten eng beieinander liegen und es eben kein langer und harter Weg sein muss, aus einer Krise, Depression oder Unzufriedenheit heraus zu kommen. Solange man sich wieder auf seine eigentliche Natur begibt, nämlich dem Mensch sein an sich. Ein Hase kann auch nicht erfolgreich sein, wenn er versucht eine Schlange sein zu wollen. Der Unterschied ist, das der Hase das weiß und wir Menschen oft leider nicht. Aber genug von Hasen und Schlangen. Seit langem beschäftige ich mich mit Psychologie, Selbstverwirklichung, Lebenskunst, Gesundheit, Meditation und der eigentlichen Wirklichkeit des Lebens und Seins. Und hoffe durch diesen Blog auch anderen ein bisschen mit meinen Erfahrungen weiterhelfen zu können.

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