brad pitt und anglina jolie sind auf diesem foto zus ehen

Auf der anderen Seite, sieht das Gras immer grüner aus.

Zumindest scheint es manchmal so und jeder kennt doch solche Situationen.
Egal wie viel man hat, oder weiß, oder kann, manchmal ist man nie zufrieden
und sieht andere, wie sie scheinbar spielend einfach alle möglichen Dinge erledigen, erreichen und in Ihr Leben ziehen.

Aber dies ist nur unsere äußere Wahrnehmung. Die Außenwelt ist immer gekoppelt an die Innenwelt. Deine eigene Wahrnehmung ist eine andere, als die Wahrnehmung der anderen Person.

Warum, macht es keinen Sinn, sich mit anderen zu vergleichen?

Zum einen zeigt doch jeder Mensch am liebsten das Schöne im Leben, das tolle, die Erfolge, die Stärken und seine Schokoladenseite. Und nicht die Dinge, die nicht so laufen. Und doch hat sie jeder, die Sehnsüchte die Sorgen und die Probleme hin und wieder. Und das ist auch ganz normal so.

Auch jeder andere Mensch hat seine Schattenseiten und geht mal durch schwierige Zeiten. Nur, sieht es von außen oft anders aus, als es zu sein scheint. Du kennst die Situationen der anderen nicht und weißt nie genau, was dahinter steckt. Was für ein Weg es war, der zum erreichen von etwas geführt hat und ob diese Person überhaupt wirklich glücklich damit ist. Auch, wenn sie es sagt das sie rundum glücklich ist, kannst du dir nie hundertprozentig sicher sein. Auch deshalb macht es keinen Sinn, sich zu sehr an anderen zu orientieren.

Des weiteren, ist viel haben und können und wissen und lachen kein unbedingtes Indiz, für ehrliches Glück.

Jeder denkt manchmal, „man hat der es gut im Leben“ oder „Was für ein Glückspilz“ oder „wie macht sie das nur? Ich bewundere diese Person“.

Und das ist absolut normal. Bewunderung ist nichts Schlechtes. Doch fanatisch, etwas genau in der Form haben und machen zu wollen, oder gar so sein zu wollen wie der andere, endet immer in einer Sackgasse.

Ich bin der Meinung, dass es für uns alle eine Art Rasterplan gibt. Eine grobe Vorgabe von Wegpunkten, die uns glücklich machen. Und die wir nur lernen müssen, mithilfe unserer Herzenswahrnehmung zu erkennen und zu erfassen.

Das Leben eines anderen und dessen Rasterplan ist einmalig und wird niemanden anderen glücklich machen können, außer diese Person selbst.

Ich glaube, würde man nur für ein paar Stunden in den Körper einer anderen Person schlüpfen können und dessen Leben leben, würdest du dich schnell wieder nach deinem eigenen Ich sehnen. Egal wie sein Leben und dein Leben momentan verlaufen und egal wie du momentan zu dir stehst.

Es wäre, als würdest du an einem fremden Ort, fremde Wege in falschen Schuhen laufen.

Es ist nicht verkehrt, andere Menschen zu bewundern und Vorbilder zu haben, es ist nur ganz wichtig, dies eindeutig von Neid und Gier zu unterscheiden. Und niemals etwas haben zu wollen, nur um eine innere Lücke zu füllen.

Du könntest nicht glücklich sein, indem du das Leben eines anderen führst.

Wenn du deine momentanen Ziele kennst, dann kann es durchaus nützlich sein, sich mit erfolgreichen und erfahreneren Menschen in dieser Richtung zu umgeben um von Ihnen zu lernen und sich das beste und hilfreichste heraus zu picken. Solange du nicht versuchst, sie eins zu eins zu kopieren.
Vielmehr nutze deine Fähigkeiten und Stärken und ergänze sie durch Wissen und Tipps von anderen Menschen, die das Vorleben, was du erreichen möchtest.

Wer auf sein Herz hört, der wird andere bewundern können und Ihnen nur das Beste wünschen, ohne sie kopieren zu wollen.
Wer auf sein Herz hört, der weiß, dass er sich nicht verleugnet, wenn er seine Stärken mit Tipps und Tricks seiner Umwelt ergänzt und dazu lernt.
Wer auf sein Herz hört, der wird immer wieder auf seinem Weg Momente haben, die sich genau so richtig anfühlen wie sie sind, als wären sie so bestimmt gewesen.

Mit ein paar Gewürzen aus der Umwelt kann die Suppe manchmal noch besser schmecken.
Doch nur Gewürze ohne Suppe machen niemanden satt und glücklich.

Sei kein anderer, sei die beste Version von dir selbst.

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Georg Kirschstein

Hi, ich bin Georg
von der Spezies Mensch.
Nach einer teilweise schwierigen Kindheit, in der so manches Chaos herrschte, geriet ich immer mehr, vom fröhlichen beliebten Jungen, in einen selbst-hassenden, unsicheren, depressiven jungen Menschen. Ich merkte damals nicht, dass mich die Probleme Zuhause schleichend depressiv machten und veränderten. Es folgten viele Jahre reichhaltiger Alkoholkonsum und Drogenexperimente. Nur durch Verdrängung, konnte ich mich und meine Umwelt ertragen. Irgendwann wusste ich nicht mal mehr, was Glück und Freude sein können. Ich war soweit unten, dass ich am absoluten Nullpunkt angelangt war. Ein sehr spannender, aber beängstigender Punkt. Heute bin ich unglaublich dankbar, dass ich mich an dieser Kreuzung für das Leben entschieden hab. Nach einer Selbstfindungsphase, mit Therapie und vielen wichtigen Erkenntnissen, Höhen und Tiefen, Beziehungen, vielen verschiedenen Jobs (unter anderem im Altenheim, für die Telekom im Verkauf, als Autovermittler, im Krankenhaus, als Tischler in einer Ausbildung, als Avocado Bauer usw.) und einer Reise ans andere Ende der Welt und vielen tollen Begegnungen, kann ich seit einiger Zeit sagen, das ich dem glücklich sein ziemlich nahe bin und das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen Liebe, schätze und genießen kann. Mit dem heutigen Wissen, weiß ich das Licht und Schatten eng beieinander liegen und es eben kein langer und harter Weg sein muss, aus einer Krise, Depression oder Unzufriedenheit heraus zu kommen. Solange man sich wieder auf seine eigentliche Natur begibt, nämlich dem Mensch sein an sich. Ein Hase kann auch nicht erfolgreich sein, wenn er versucht eine Schlange sein zu wollen. Der Unterschied ist, das der Hase das weiß und wir Menschen oft leider nicht. Aber genug von Hasen und Schlangen. Seit langem beschäftige ich mich mit Lebenskunst, Psychologie, Meditation und der eigentlichen Wirklichkeit des Lebens und Seins. Und hoffe durch diesen Blog auch anderen ein bisschen mit meinen Erfahrungen weiterhelfen zu können.

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