Sie arbeitet gut und hart.

 

 

 

Und wen sie mal kaputt ist, wird sie sofort repariert.

 

 

 

Sie wird jetzt gut behandelt, denn sie bringt viel nutzen und ist sehr wichtig für ihren Besitzer.

 

 

 

Regelmäßig überprüft er ihre Gelenke und checkt dass Computersystem, sowie die Mechanik.

 

 

 

Auch der Motor wird gut behandelt.

 

 

 

Sie wird viel beansprucht, deshalb wird sie jetzt Nachts auch immer heruntergefahren und geschont.

 

 

 

Manchmal hatte ihr Computerchip einen Virus, dann wurde schnell ein Virenprogramm herangezogen.

 

 

 

Sie bekommt auch nur noch den besten Treibstoff, den es gibt.

 

 

 

Es hat sich viel geändert seit dem großen Crash.

 

 

 

Vorher wurde die Maschine nicht so gut behandelt wie jetzt und musste pausenlos durchackern.

 

 

 

Es wurde erst etwas getan, wenn sie schon kaputt war, oder sie musste noch provisorisch geflickt, lange auf halber kraft weiter tuckern.

 

 

 

Zumindest solange, biss genug Zeit und Geld für eine Reparatur da war.

 

 

 

Viele Teile mussten nach dem großen Crash komplett ausgetauscht werden.

 

 

 

Doch der neue Motor und auch die anderen Bauteile laufen jetzt tadellos.

 

 

 

Und die Maschine wieder flüssig und zuverlässig.

 

 

 

Auch dank der neuen Software und den regelmäßigen Updates.

 

 

 

Sie ist schon die zweite Maschine des Besitzers.

 

 

 

Er sagt es ist die einzige seiner Bauart.

 

 

 

Wie gehst du mit deiner Maschine um??

 

 

Kannst du dir eine zweite kaufen??

Georg Kirschstein

 

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Georg Kirschstein

Georg Kirschstein

Hi, ich bin Georg
von der Spezies Mensch.
Nach einer teilweise schwierigen Kindheit, in der so manches Chaos herrschte, geriet ich immer mehr, vom fröhlichen beliebten Jungen, in einen selbst-hassenden, unsicheren, depressiven jungen Menschen. Ich merkte damals nicht, dass mich die Probleme Zuhause schleichend depressiv machten und veränderten. Es folgten viele Jahre reichhaltiger Alkoholkonsum und Drogenexperimente. Nur durch Verdrängung, konnte ich mich und meine Umwelt ertragen. Irgendwann wusste ich nicht mal mehr, was Glück und Freude sein können. Ich war soweit unten, dass ich am absoluten Nullpunkt angelangt war. Ein sehr spannender, aber beängstigender Punkt. Heute bin ich unglaublich dankbar, dass ich mich an dieser Kreuzung für das Leben entschieden hab. Nach einer Selbstfindungsphase, mit Therapie und vielen wichtigen Erkenntnissen, Höhen und Tiefen, Beziehungen, vielen verschiedenen Jobs (unter anderem im Altenheim, für die Telekom im Verkauf, als Autovermittler, im Krankenhaus, als Tischler in einer Ausbildung, als Avocado Bauer usw.) und einer Reise ans andere Ende der Welt und vielen tollen Begegnungen, kann ich seit einiger Zeit sagen, das ich dem glücklich sein ziemlich nahe bin und das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen Liebe, schätze und genießen kann. Mit dem heutigen Wissen, weiß ich das Licht und Schatten eng beieinander liegen und es eben kein langer und harter Weg sein muss, aus einer Krise, Depression oder Unzufriedenheit heraus zu kommen. Solange man sich wieder auf seine eigentliche Natur begibt, nämlich dem Mensch sein an sich. Ein Hase kann auch nicht erfolgreich sein, wenn er versucht eine Schlange sein zu wollen. Der Unterschied ist, das der Hase das weiß und wir Menschen oft leider nicht. Aber genug von Hasen und Schlangen. Seit langem beschäftige ich mich mit Psychologie, Selbstverwirklichung, Lebenskunst, Gesundheit, Meditation und der eigentlichen Wirklichkeit des Lebens und Seins. Und hoffe durch diesen Blog auch anderen ein bisschen mit meinen Erfahrungen weiterhelfen zu können.

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