ePi.Longo Nirvana

Wir sind alle Reisende in Raum und Zeit, und kommen nirgends an, es geht immer weiter und weiter.

Endet etwas so entsteht etwas Neues.

Das Universum treibt uns durchs Leben, doch auch wir sind mächtig und können die Richtung stark beeinflussen.
Vieles befindet sich bereits in unserem Rucksack, wenn wir den blauen Planeten betreten, der große Rest kommt im Laufe der Zeit hinzu.

Immer, haben wir eine Richtung, doch wir leben sie nicht immer so wie wir wollten und können schnell ein Blatt im Wind werden. Entscheiden wir uns nicht, so entscheidet die Umwelt und unsere unbewussten und wilden, nicht selten negativen Gedanken von Gestern über unsere nächste Ausrichtung.
Entscheiden wir uns für irgendetwas, so entscheiden wir zumindest zu weiten Teilen wie unsere Richtung aussieht und wohin es als nächstes geht. Entscheidungen treffen bedeutet mehr Kontrolle zu haben als Entscheidungen zu vermeiden.

Der Weg ist das Ziel, nicht das ankommen. Fertig oder komplett werden wir nicht. Nach jedem Ziel kommt ein neues.

Ziele, Träume und Pläne sind genauso Lebenssaft, wie Stille, Ruhe und das Aufladen der Energien.

Eine Beschäftigung ist genauso wichtig wie Ruhe und Zeit.

Streben und bewegen genauso wie Halt und Bedacht hin und wieder.

Freiheit ist genauso wichtig wie Gesetzte und Struktur.

Verzicht, ja auch Disziplin und Durchhaltevermögen sind oft wichtig, um sich auf seinem Weg weiterzuentwickeln.
Perfektion existiert nicht und keiner wird immer alles so umsetzten können, um in die gewünschte Richtung zu kommen.

All die weisen Bücher und Blogs wurden auch nur von polarisierenden Wesen, wie wir alle sie sind, geschrieben. Niemand auf der Welt kann alles jeden Tag umsetzten, erreichen und sich allem jede Sekunde bewusst sein. Niemand kann jeden Tag glücklich sein, jeden Tag anwenden, was er mal gelernt hat oder was er anderen gut vermitteln kann.

Auch gibt es niemals absolute Gewissheit im handeln. Leben bedeutet ein gewisses Risiko. Beim Handeln und auch beim Sein wird keiner je die absolute Gewissheit erreichen.

Jedoch wird das Risiko durch Bewusstheit minimiert.

Bewusstheit ist Quelle und Zugang zu den Energien des Lebens, den Artgenossen, der Umwelt und unserem eigenen Selbst.

Wir sind alle verrückt und das ist so normal.
Verrücktheit ist das wohl normalste in dieser Welt.
Wir sind alle gleich und doch so individuell und besonders, eigenartig, großartig und einzigartig.

Jeder macht Fehler, scheitert, verliert, gewinnt.

Keiner ist allein, alles ist miteinander verbunden auf diesem Planeten. Energie ist überall. Auch Gedanken sind Energie. Sie beeinflussen unseren nächsten Schritt.
Mal sind sie unbewusst und mal denken wir sie bewusst.

Liebe ist eine sehr starke Form der Energie, Selbstliebe, liebe zur Natur, Liebe zum Universum, Liebe zum Leben, Liebe zu anderen Menschen, all das sind sehr starke Energien.

Was auch immer das alles so geschaffen hat, es existiert nicht umsonst, es hat seinen Zweck, es soll genau alles so sein, wir sollen genau so sein wie wir sind, die Menschen in unserer Umgebung sollen genau so sein wie sie gerade sind.

Nichts ist Umsonst.

Die Momente die wir bewusst leben, sind die lebenswertesten. Alles andere wird schnell oder sofort vergessen oder verdrängt. Bewusstheit ist Wahrnehmung, sie birgt viel Zugang zur Natur zu Menschen, zum Herzen, zur Welt, zum Universum. Sie ist Lebensader, Batterie, Empathie, Achtsamkeit und Power, Wahrnehmung, Entwicklung, Fortschritt und Veränderung.

Bei der Bewusstheit ist es wie beim glücklichsein und der Balance. Es ist erstrebenswert, sie so oft es geht, jedoch mindestens öfter zu erreichen, als ihren Mangel zu haben. Sie ist Schlüssel zu viel Glück. Durch Unbewusstheit und Verdrängung, durch ununterbrochenes robotten, ist Glück eine Illusion. Lediglich ein kleiner Teil vom Glückspaket, nämlich ein paar Glücksmomente, lassen sich kurzfristig erkaufen oder erbringen, leider lassen auch sie sich durch Unbewusstheit kaum genießen und sind oft schnell verflogen. Ganz sicher ist nicht die Erfüllung und das Glück der Menschen in dem, was uns Konzerne und Werbung eintrichtern wollen.

Niemand kann jedoch jede Sekunde, jede Stunde und immer vollkommen bewusst sein. Und niemand kann und wird immer vollkommen im hier und jetzt sein.

Dies ist auch gar nicht vorgesehen. Manches muss und soll automatisch und intuitiv ablaufen.

Wechsel und Veränderung, Höhen und Tiefen. Bewusstheit und Automatismus. Das Leben ist Vielfalt und ein ewiges Wechselspiel.

Vielfalt, Abwechslung und die Veränderung sind Leben pur.

Fehler machen, scheitern, hinfallen, trauern, aufstehen, ausrichten, all das ist auch Leben pur.

Balance innerhalb dessen, ist logisch zu erstreben.
Niemals ist jedoch auch sie immer möglich.
Aber wir können so oft es geht in ihrer Nähe kreisen.

Unsere Richtung ist immer gut, wenn sie vom Herzen kommt. Entscheiden wir uns später neu, weil der eingeschlagene Weg doch nur ein Abschnitt zum Lernen bleiben soll und nichts für länger ist, dann wechseln wir die Richtung einfach wieder und gehen einem neuen Herzensimpuls nach.
Keiner davon ist richtig oder falsch, egal wie du es machst. Du kannst niemals wissen wie es anders ist.

Nur durch Erfahrungen, bekommen wir Gewissheit.
Ausprobieren und Erfahrungen machen, auch das ist pures Leben.

Manchmal irren wir noch weiter, im gewohnten alten herum, blocken alle Herzensimpulse ab und merken jedoch schnell, dass das alte nicht oder nichtmehr glücklich macht. Wir trauen uns aber auch oft nicht die Angst zu überwinden und werden starr, greifen dann nicht selten zu Ablenkungsmitteln oder bekommen eine schlechtere Fase im Leben die dann oft durch übermäßigen Konsum im Alltag erträglicher gestaltet werden soll.

Die Angst vor Veränderung, vor falschen Entscheidungen, vor dem Scheitern sind nur ein Paar der Ängste, die uns blockieren können. Dabei ist eine Richtung des Herzens niemals wirklich falsch. Viele Ängste sind stetiger Begleiter von uns allen. Viele haben ihre Berechtigung. Ängste sind die ersten Boten für etwas und wollen unbedingt auf Bewusstheit und Wachsamkeit treffen und angesehen werden.

Der Leidensdruck muss manchmal sehr hoch sein, bis wir etwas verändern im Leben. Veränderung ist eine wichtige Zutat des Lebens und der Natur.

Wenn unsere Ängste krankhaft werden, dann sind sie meist nicht auf Bewusstheit gestoßen und ein Zeichen dafür, dass man lange nicht bewusst war oder bewusst gelebt und hingesehen hat. Ein Zeichen auf anhaltende Verdrängung. Ein Zeichen das man nicht oder nur wenig auf sich geachtet hat.

Krankheiten sprechen mit uns, sie sind Sensoren, so wie Ängste es sind. Sie sagen uns „Heyy sieh da mal hin, da ist gerade was nicht in Ordnung und wegeskonform.“

Jede Zelle braucht Baumaterial, um glücklich zu sein, bessere Ernährung und positive Gedanken hin und wieder. Eines von beiden allein reicht nicht aus. Beide Zutaten sind notwendig. Dazu kommt Schlaf, Ruhe, Sonnenlicht, Bewegung und Erholung in ausreichendem Maße. Auch hier ist die Natur in uns, die Vielfalt zu sehen. Man kann sie nicht austricksen unsere Natur.

Wie gehe ich den Weg des Herzens?

Ständig haben wir Herzensimpulse. Mal kleine mal große und oft sind es Ziele und Wege also Richtungen, die schnell als Träumerei, als unrealistisch oder zu gefährlich, oder aus anderen gründen der Angst, abgetan werden. Das Herz denkt lebenslang wie ein Kind. Es hat keine Grenzen, ist liebevoll und offen. Das Herz denkt nicht darüber nach, ob gerade der perfekte Zeitpunkt, welchen es niemals gibt, gerade genug Geld, was es niemals gibt, genug Gutes aussehen, was auch nicht existiert, genug Erfahrung, da ist, es weiß einfach was wir sind und was wir brauchen. Und es hat Recht bei unseren Richtungen.
Niemals sind Herzenswege oder Herzentscheidungen Dinge, die dir oder anderen Schaden würden.
Nicht immer, aber öfter mal sind es Dinge, die sofort auf Angst oder Bequemlichkeit stoßen.

Ja leben ist auch mal unbequem. Aber oft liegen die meisten Grenzen im Kopf und die Anstrengung zur Veränderung ist viel kleiner als gedacht.

Nicht jedem Herzensimpuls kann man folgen, aber jeder wird uns auf eine gute Richtung bringen und weitere Impulse werden ständig nachkommen.

Es sind oft nur Impulse.
In Kombination mit Bewusstheit und oft auch mit dem Mut zum Loslaufen, sind diese Impulse unsere größten Glücksbringer die wir haben.

Wir wissen das wir keine Gewissheit haben.

Wir haben ausreichend Macht über unsere Gegenwart und unsere Zukunft, wir bestimmen viel mit, im Leben. Aber es wird nicht immer so laufen wie gedacht und erwartet.

Oft fragen wir uns nach dem Sinn im Leben.

Aber ist es nicht vielleicht der Sinn einfach zu SEIN und seine Erfüllungen so oft es geht zu leben.

Ist es nicht das Leben selbst. Muss man sich und das Leben villeicht einfach mal weniger ernst nehmen und einfach Leben?

Scheitern wir, so machen wir uns schnell Druck und denken wieder negativ über den Sinn nach.

Dann sind wir verbittert und wiedereinmal vom Leben gezeichnet und fuehlen uns im negativen denken oder unserer Angst bestätigt.

Aber Scheitern ist doch einer der größten Motoren im Leben.
Nur wie wir damit umgehen entscheidet.

Wir gucken auch gern auf andere und urteilen durch Vergleiche über unser Glück.

Niemand hat immer nur Erfolg im Leben, niemand.
Erfolg ist außerdem für jeden etwas anderes. Es ist Quatsch über Erfolg und Glück zu urteilen. Dich würde vieles nicht erfüllen, was andere erfüllt, andere muss nicht erfüllen was dich erfüllt und ob jemand wirklich erfüllt ist hängt nicht davon ab, was er hat, kann und besitzt, sondern wie sehr er oder sie schätzt und bewusst wahrnehmen und genießen kann, was für sie oder ihn Erfüllung im Leben darstellt.

Keiner ist immer glücklich, egal wie viel Erfüllung man gerade lebt, es werden schlechte Tage dabei sein. Ganz gleich welchen Traum du lebst, es werden immer mal schlechte Tage dabei sein.

Jeder ist mal verletzt worden, mal ausgelacht oder beleidigt worden und wird es wieder werden.

Auch du warst mal weniger nett zu anderen, auch du hast mal bewusst oder unbewusst verletzt.

Angst haben wir verletzt zu werden, vom Weg abzukommen, Fehler zu machen.
Aber auch, wenn das geschieht sind wir auf dem Weg.
Solange wir damit umgehen und verstehen das Leben auch all dies ist.
Die Welt ist oft gut. Die Menschen sind oft gut.
Das Leben ist hart, trifft es genauso, wie das Leben ist wunderschön. Beide Sätze sind bezeichnend.

Fehler machen und Scheitern beides ist viel zu sehr missbilligt und zu negativ belegt. Stimmungsschwankungen, Ablehnung, Traurigkeit viel zu Angst behaftet, weil wir es sofort mit unserer Existenz und unserer Persönlichkeit gleichstellen, da wir unser gesamtes Leben in vielen Bereichen wie ein Kind denken.

Besonders bei Ängsten ist die Angst oft am größten.

Erfahrungen prägen uns. Keine Erfahrungen machen zu wollen, sind auch Erfahrungen, nur oft nicht so wie wir wollen. Die Gegenwart und Zukunft sind wichtiger, als die Vergangenheit, denn in der Vergangenheit waren wir anders als jetzt, haben anders gedacht und gefühlt. Waren vielleicht sensibler oder fieser, angreifbarer oder radikaler, müder oder wacher, zielstrebiger oder gleichgültiger.

Sterben werden wir alle, leiden werden wir alle, wir verlieren was wir lieben. Wir sind dann enttäuscht vom Leben, verlieren schnell Glück und Halt und sehen oft keinen Sinn mehr darin.

Jemanden für immer verlieren? Welcher Gott, welches Universum oder welche Macht auch immer hat sich denn den Scheiß einfallen lassen.

Unsere Reise ist vielleicht nur ein Abschnitt hier und wir haben schon viel erlebt und werden nach dem Tod viel erleben? Wer weiß? Das Gegenteil würde genauso Sinn ergeben, wie dieser innerliche Wunsch, in irgendeiner Form weiter zu existieren.

Niemand kann es wissen.

Unsere Energie bleibt jedoch in jedem Fall bestehen in welcher Form auch immer, Energie geht nicht verloren im Universum.

Warum können wir nicht immer glücklich sein, warum gibt es auch Leid in der Welt, warum müssen wir leiden? Wo ist der verdammte Sinn? Wo ist die Sicherheit und die Gewissheit?

Und, müssen wir immer einen Sinn haben?

Fakt ist, dass wir bei alltäglichen Dingen Halt und Lust verlieren, wenn da nicht ein Funken Sinn oder Spass dahintersteckt. Und, wenn der Sinn darin besteht beschäftigt zu sein, um nicht über Sinn und Unsinn seines Lebens und das Leiden nachdenken zu müssen, hat dies in dem Moment Sinn für uns.

Doch ohne Zweifel, hat jeder Mensch seinen Sinn. Niemand ist ohne Sinn hier, sonst wäre er nicht hier. Das Leben ist sinnvoll.

Und Neugierde ist sicher eine der hilfreichen und lebendigsten Eigenschaften die wir mitgebracht haben.

Dinge zu hinterfragen ist nicht verkehrt. Nur immer Antworten zu brauchen ist unnütz. Vieles werden wir nie oder erst am Ende unseres Weges verstehen.

Jeder der uns auf der Reise begegnet hat einen Sinn für uns. Auch, wenn wir diesen nicht immer sofort verstehen oder nie verstehen werden. Und sicher, ist es nicht der Sinn des Lebens, soviel schlechte Tage zu haben wie man nur kann, so vielen anderen Menschen den Tag zu versauen oder Steine in den Weg zu legen, ihnen ihr handeln und Leben schlecht zu reden und so verbittert zu sein wie man nur kann.
Dies würde keinen Sinn ergeben. 99.9 Prozent der Menschen wollen dies auch nicht, sie wollen einfach nur ihr Leben, leben.

Unter ihnen sind einige Menschen die unter Stress oft die Menschlichkeit verdrängen oder vergessen. Dies ist jedoch der Wirtschaftsgesellschaft und des dadurch entstehenden Tunnelblicks mancher Menschen, sowie ihrer eigenen Wunden und momentanen Unfähigkeit oder Unlust diese zu verarbeiten geschuldet und entsteht bei weitestgehend unbewusst agierenden Menschen die ihr Herz vernachlässigen.
Sie haben jedoch keine Chance unter den Umständen glücklich zu werden. Die anderen 0,1 Prozent sind krank und gestört und nicht Herr über all ihr handeln und denken.

Allein die geballte Zusammenfassung der schlecht handelnden Menschen, Schattenseiten und Sensationen in den Medien täglich, lässt uns vermeintlich glauben, dass nur böse Menschen existieren und erzeugt Angst und Abwehrhaltung in uns, auch da wir uns durch unsere eigenen Wunden glauben bestätigt zu fühlen.

Doch dies ist ein winzig kleines minimales Bild einer 7,3 Milliarden Population. Der breite Großteil der Menschen ist gut und friedlich. Und das in einem Wirtschaftssystem, welches viel  Konkurrenz, Gegeneinander und Verzweiflung braucht. Dies ist ein sehr gutes Zeichen und ich bin mir sicher wir finden in Zukunft ein menschenkonformeres wirtschaften, uns bleibt auch irgendwann keine andere Wahl.

Ich weiß nicht ob es Sinn macht, sein Leben lang nach dem Sinn zu suchen.

Aber es ergibt Sinn, die guten, die hervorragenden, die schlechten und die sehr schlechten Tage anzunehmen.

Wir alle haben sie alle.

Wir besitzen keine Pechgefühle, keine Depressionsgefühle, keine -ich hasse das Leben Transmitter-, keine Rezeptoren die in regelmäßigen abständen Hormone aussondern, welche uns sofort schlecht fühlen lassen. Jedoch besitzen wir Glücksgefühle, Neurotransmitter, Wohlfühlhormone und Rezeptoren die uns glücklich machen. Alles andere ist Mangel-Ausschüttung oder Ungleichgewicht von ihnen.

Die Natur will das wir öfter mal glücklich sind, sie hat uns positive Dinge eingebaut und keine negativen, glückliche und keine unglücklichen. Und die Natur braucht dafür auch Schatten zwischen dem Licht, Täler neben den Bergen, Tiefs neben den Hochs.

Genieße das Leben in deiner Form so oft du kannst auf gesunde Weise, denn in dieser Form reist man nicht alle Tage wieder.

Doch mal schlechte Tage zu haben, mal anzuecken, mal nicht einer Meinung zu sein mal mit einem Mangel an Glücksausschüttung aufzuwachen, mal müde und gestresst zu sein, mal Verluste zu erleben, zu leiden, ja eine depressive Lebensphase durchzumachen und mal zu trauern, auch das ist normal. Du kannst es durch die für dich gute Lebensweise und ausreichend Baumaterial doll eindämmen aber niemals immer verhindern. Der weiseste und gesündeste Mensch auf Erden wird mal schlechte Momente und Tage haben.

Ohne YIN kein YANG
das Universum ist Polarität.
Wir sind Polarität.

Haben alle bessere und schlechtere Tage und Momente.
Und werden sie immer haben. Nichts und niemand ist perfekt.

Meinungen kollidieren genau wie Sterne hin und wieder. Herzen fusionieren genau wie Galaxien hin und wieder.

Andere Menschen vermissen wir.

Andere Menschen stören uns.

 

Allein auf Erden sein wollten wir jedoch nicht

Und am Ende sind es vorallem auch die anderen Lebewesen
und nicht zuletzt die anderen Menschen, welche das Leben lebenswert machen.

Ich weiß nicht ob es weitere Dimensionen oder gar andere Universen da draußen gibt und dort die Gesetzte anders aussehen. Ich kann mir jedoch nicht vorstellen, das Polarität da keine Rolle einnimmt und alles einseitig und außer Balance ist.

Aber wer weiß das schon.

Wir sind hier und nicht woanders.
Sind hier im für uns geeignetsten Lebensraum.

Unter Rücksicht auf die Naturgesetze in unserem Universum, ergibt alles Sinn im Leben.

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