Fühl dich frei.
Und gebe.
Gebe auch Freiheit
und nehme.
Nehme Zeit auch
zum Fühlen und leben.
Und lass den Motor deiner Gedanken nicht das Ego sein.
Lass die Bescherung deiner Erlebnisse
nicht nur Schicksal sein.
Denke dir deine Freuden herbei und träume.
Der Schatten ist sowieso Begleiter der Dinge in diesem, unserem Universum.
Es braucht dich in best möglichem Zustand. Dieses Leben.
Stark und gefühlvoll, mit dem schönen Herzen, mit dem du geboren wurdest.
Es braucht mehr solche die es bewahren oder sich zurückholen.
Die mutigen und ehrlichen.
Weniger die, die mit dem Finger zeigen und es selbst vermeiden.
Es braucht die, die sich wagen sich selbst zu ertragen.
Und Du.
Kannst du gönnen?
Dir etwas gönnen und auch anderen.
Es ist nicht verkehrt erst das eigene Glas zu füllen, um genug Kraft auch für andere zu haben.
Durstig kann man keine guten Entscheidungen treffen.
Nicht für dich nicht für irgendwas und irgendjemanden.
Sei nur ein bisschen bewusster und du wirst sehen.
Zu deinem Wohl.
Handel und lass die Ängste und bedenken dich nicht davon abhalten.
Mach einfach mal.
Der Weg ist doch das Ziel. Alles ist der Weg.
Akzeptiere.
Aber mach dein Glück nicht abhängig von dem, was andere dir bieten könnten.
Oder was andere meinen.
Siehst du das Glück, was du hast, wenn du geben kannst.
Kannst du geben, ohne direkt zu nehmen?
Du wirst es sehen. Du gibst immer Dir.
Es ist auch davon abhängig, wie voll besagtes Glas gerade ist.
Und ist es ziemlich leer, dann kennst du deinen nächsten Schritt.
Sie war nie weg, die Liebe in dir.
Nimm dir Freiraum.
Auch um spontan sein zu können.
Zeit für Veränderungen.
Zeit für Balance und die Fülle durchs geben und nehmen.
Zeit für Dich.

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Georg Kirschstein

Hi, ich bin Georg
von der Spezies Mensch.
Nach einer teilweise schwierigen Kindheit, in der so manches Chaos herrschte, geriet ich immer mehr, vom fröhlichen beliebten Jungen, in einen selbst-hassenden, unsicheren, depressiven jungen Menschen. Ich merkte damals nicht, dass mich die Probleme Zuhause schleichend depressiv machten und veränderten. Es folgten viele Jahre reichhaltiger Alkoholkonsum und Drogenexperimente. Nur durch Verdrängung, konnte ich mich und meine Umwelt ertragen. Irgendwann wusste ich nicht mal mehr, was Glück und Freude sein können. Ich war soweit unten, dass ich am absoluten Nullpunkt angelangt war. Ein sehr spannender, aber beängstigender Punkt. Heute bin ich unglaublich dankbar, dass ich mich an dieser Kreuzung für das Leben entschieden hab. Nach einer Selbstfindungsphase, mit Therapie und vielen wichtigen Erkenntnissen, Höhen und Tiefen, Beziehungen, vielen verschiedenen Jobs (unter anderem im Altenheim, für die Telekom im Verkauf, als Autovermittler, im Krankenhaus, als Tischler in einer Ausbildung, als Avocado Bauer usw.) und einer Reise ans andere Ende der Welt und vielen tollen Begegnungen, kann ich seit einiger Zeit sagen, das ich dem glücklich sein ziemlich nahe bin und das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen Liebe, schätze und genießen kann. Mit dem heutigen Wissen, weiß ich das Licht und Schatten eng beieinander liegen und es eben kein langer und harter Weg sein muss, aus einer Krise, Depression oder Unzufriedenheit heraus zu kommen. Solange man sich wieder auf seine eigentliche Natur begibt, nämlich dem Mensch sein an sich. Ein Hase kann auch nicht erfolgreich sein, wenn er versucht eine Schlange sein zu wollen. Der Unterschied ist, das der Hase das weiß und wir Menschen oft leider nicht. Aber genug von Hasen und Schlangen. Seit langem beschäftige ich mich mit Lebenskunst, Psychologie, Meditation und der eigentlichen Wirklichkeit des Lebens und Seins. Und hoffe durch diesen Blog auch anderen ein bisschen mit meinen Erfahrungen weiterhelfen zu können.

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